CO2 messen, kritische Aerosolekonzentration vermeiden - Überwachung Raumluftqualität mit testo 160 IAQ

CO2 messen, um das Infektionsrisiko durch Aerosole zu reduzieren.

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Wissenschaftliche Studien belegen einen Zusammenhang zwischen CO2-Gehalt und Aerosolkonzentration in der Luft. Aerosole entstehen vor allem beim Atmen und Sprechen und können Krankheitserreger und Viren wie beispielsweise Coronaviren übertragen. Messtechnik von Testo unterstützt Sie dabei einen erhöhten CO2-Gehalt frühzeitig zu erkennen. Mit einer optimalen Einstellung der Lüftungsanlage können Sie so jederzeit eine gute Raumluftqualität sicherstellen und einer luftgetragenen Übertragung von Krankheitserregern vorbeugen. Dadurch kann das Infektionsrisiko mit Krankheiten wie beispielsweise COVID-19 reduziert werden.

So empfiehlt zum Beispiel auch die Bundesregierung, den CO2-Gehalt in der Luft durch die Nutzung von CO2-Messgeräten zu kontrollieren, um Lüftungsmaßnahmen einzuleiten und dadurch das Infektionsrisiko zu vermindern.

Aerosole in Räumen

Generell herrscht in Innenräumen ein deutlich höheres Ansteckungsrisiko als in Außenbereichen, da die Aerosolpartikel länger in der Luft bleiben. Durch den zunehmenden Aerosolgehalt entsteht dabei die Gefahr einer unbemerkten Verbreitung von Krankheitserregern. Bei genügend hohem Anteil, können die Aerosole dabei trotz (Sicherheits-) abstand eingeatmet werden. Man spricht dann von einer luftgetragenen Übertragung durch Aerosole. Je niedriger die Aerosolkonzentration, desto geringer ist die Dosis an Aerosolen, die eine Person einatmet und somit auch das Infektionsrisiko.Diese Gefährdung durch luftgetragene Übertragung kann durch eine Verdrängung bzw. Durchmischung mit unbelasteter Luft reduziert werden. Hierfür sind regelmäßiges Lüften oder eine optimale Einstellung der Belüftungsanlage erforderlich.

CO2 Messung gegen Aerosole

Der CO2-Gehalt steigt, wenn sich viele Menschen in einem schlecht belüfteten Raum befinden. Aus der CO2-Konzentration kann man auf die wahrscheinliche Aerosolbelastung schließen. Je höher der CO2-Gehalt, desto höher das Risiko Aerosole einzuatmen, die ein anderer Mensch kurz davor ausgeatmet hat. Die CO2-Konzentration ist folglich eine Art der indirekten Messung für eine mögliche Exposition mit Aerosolen. Innenraumluft, die nur durch die menschliche Nutzung belastet wird, wird üblicherweise durch die CO2-Qualität beurteilt. CO2-Sensoren können helfen zu erkennen, wie verbraucht die Luft in einem Raum ist. Dabei ist eine CO2-Konzentration bis zu 1.000 ppm (parts per million) in Innenräumen akzeptabel. Zum Vergleich: Die Außenluft weist einen CO2-Wert von ca. 400 ppm auf.

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Tags: COVID19

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